Soziale Jungs Hamburg

Aktuelles

05.06.2013

„Soziale Jungs Hamburg“ geht in die zweite Verlängerung!


(Foto: Andreas Haase): Schirmfrau Isabella Vertès-Schütter und Marinus Bester, Teammanager beim HSV, überreichen den anwesenden Sozialen Jungs kleine Geschenke als Dankeschön für ihren Einsatz.

(Foto: Andreas Haase): Schirmfrau Isabella Vertès-Schütter und Marinus Bester, Teammanager beim HSV, überreichen den anwesenden Sozialen Jungs kleine Geschenke als Dankeschön für ihren Einsatz.

(Foto: Andreas Haase): Schirmfrau Isabella Vertès-Schütter, Staatsrat Jan Pörksen und Projektleiter Alexander Bentheim im Gespräch.

(Foto: Andreas Haase): Schirmfrau Isabella Vertès-Schütter, Staatsrat Jan Pörksen und Projektleiter Alexander Bentheim im Gespräch.

Ein feierlicher Abschluss für die „Sozialen Jungs“ sollte es werden, am 4. Juni im Bürgertreff Altona, aber es kam anders – und zwar positiv! Der Staatsrat der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), Herr Jan Pörksen, sorgte mit seiner frohen Botschaft, das Projekt werde aufgrund der überdurchschnittlichen Ergebnisse noch bis Ende des Jahres weitergefördert, für die größte Überraschung des Abends.
 
Überdurchschnittliche Ergebnisse, das sind nach dreijähriger Projektlaufzeit in Zahlen: 64 am Projekt teilnehmende Kindertagesstätten und andere Kinderbetreuungseinrichtungen, 21 Einrichtungen zur Betreuung von Senioren und Menschen mit Assistenzbedarf, 16 Schulen mit der erklärten Absicht der Unterstützung des Projektanliegens, über 200 Jungen zwischen 12 und 18 Jahren, die zusammen auf ca. 15.000 Zeitstunden Mitarbeit in den Einrichtungen kommen.
 
Gut 70 Projektbeteiligte aus Schulen, Sozialbetrieben, Behörden, Bildungseinrichtungen und Jugendliche, teils mit Müttern und Vätern, waren der Einladung gefolgt und erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Kurzvorträgen und Vorführungen der Filme, die im Rahmen des Projektes entstanden. Am Ende präsentierte der Erzieher und Beatboxer Guido Höper eine Kostprobe seines Könnens, begeisterte das Publikum auch für das Ausprobieren und Mitmachen einiger „Sounds“ und erzählte von seinen sprachfördernden Beatbox-Kursen mit Kindern in verschiedenen Tagesstätten.
 
Dass das Projekt bereits Früchte trägt, zeigt sich an den etwa 10% der Projektteilnehmer, die bereits einen zweiten Freiwilligendienst begonnen haben, einige von ihnen sogar einen dritten. Am Rande der Veranstaltung gab es seitens einer Schule und einiger Kitas große Anerkennung und die Erleichterung, die Arbeit mit den „Sozialen Jungs“ zunächst fortführen zu können.


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