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		<title>Soziale Jungs Hamburg: Aktuelles</title>
		<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/</link>
		<description>Die letzten Nachrichten von soziale-jungs-hamburg.de</description>
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			<title>Soziale Jungs Hamburg: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Apr 2012 14:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Boys’ Day 2012: Aktion „FunKITAlent“ mit den Sozialen Jungs als Kooperationspartner</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/boys-day-2012-aktion-funkitalent-mit-den-sozialen-jungs-als-kooperationspartner.html</link>
			<description>Hallo Jungs: Alle diejenigen von euch, die bisher in einer Kita mitgearbeitet haben, dies gerade...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hallo Jungs: </b>Alle diejenigen von euch, die bisher in einer Kita mitgearbeitet haben, dies gerade tun oder das demnächst vorhaben, sind herzlich eingeladen, am kommenden Boys’ Day – Donnerstag, 26. April - von 14 bis 18 Uhr an der Aktion &quot;FunKITAlent&quot; teilzunehmen. &quot;FunKITAlent&quot; findet statt&nbsp;in der&nbsp;Bühne Bugenhagen,&nbsp;Volkmannstraße 6,&nbsp;22083 Hamburg (Nähe&nbsp;U Dehnhaide / Barmbek).

<b>Und worum geht's?&nbsp;</b>Gemeinsam entwickelt wird mit allen Beteiligten ein Song für die Kampagne 'Vielfalt, MANN! Dein Talent für Hamburger&nbsp;Kitas' (<link http://www.vielfalt-mann.de/ - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">http://www.vielfalt-mann.de/</link>) des Hamburger Projektes „MEHR Männer in Kitas“. Die Plakate kennst du sicherlich aus der U- und S-Bahn. Nun wollen wir auch&nbsp;musikalisch mitmischen – gemeinsam mit dir!&nbsp;Sei dabei, wenn Beatbox auf Rap, Breakdance, Airbrush und Soundproducing trifft. Gemeinsam mit dem&nbsp;Crossover e.V. bastelst du in&nbsp;Barmbek an einem musikalischen Highlight.&nbsp;In mehreren Workshops entwickeln erfahrene Trainer von Crossover e.V. mit dir und anderen&nbsp;Boys' Day-Teilnehmern zwei Song-Varianten und zwei CD-Cover zur Kampagne 'Vielfalt, MANN! Dein Talent für Hamburger Kitas'. Ob&nbsp;Beatboxing, Rap, Spraying, Breakdancing oder Songproducing&nbsp;– du hast die Wahl, wo du kreativ werden willst.
Danach wartet die große Bühne: Gegen 17.30 Uhr werden die beiden Songs, CD-Cover und&nbsp;Breakdance-Moves präsentiert. Die Auftritte werden gefilmt und beide Tracks sowie die&nbsp;Cover werden auf der Facebookseite <link http://www.facebook.com/Vielfalt.MANN - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">www.facebook.com/Vielfalt.MANN</link> zur Abstimmung gestellt. Die&nbsp;Fans der Seite entscheiden, welcher Track mit welchem Cover zum offiziellen&nbsp;Kampagnensong wird. Gewinnt dein Kunstwerk, bekommst du die Chance, bei der Aufnahme&nbsp;im Studio dabei zu sein und am Feinschliff des Songs mitzuarbeiten.

<b>Möchtest du dabei sein? </b>Melde dich bei&nbsp;bei Frau Heider-Winter, Projekt 'MEHR Männer in Kitas', Tel. (040) 20 22 627-63, <link c.heider-winter@paritaet-hamburg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versand einer Email">c.heider-winter@paritaet-hamburg.de</link>. Dort erfährst du alles weitere.
Wir freuen uns über deine Teilnahme!&nbsp;Und wenn du willst, kannst du auch gern einen Freund mitbringen.

<link fileadmin/user_upload/pdf/Flyer_FunKITAlent_FINAL.pdf - download "Initiiert einen Datei-Download">Download Flyer FunKITAlent</link>
<link fileadmin/user_upload/pdf/FunKITAlent_Einverstandniserkl%C3%A4rung_Eltern_FINAL.pdf - download "Initiiert einen Datei-Download">Download Einverständniserklärung</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Soziale Jungs“ in der Endrunde zur Verleihung des Preises der Bürgerstiftung 2012</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/soziale-jungs-in-der-endrunde-zur-verleihung-des-preises-der-buergerstiftung-2012.html</link>
			<description>Nein, den Hauptpreis gewonnen haben die „Sozialen Jungs“ dann doch nicht, aber sie haben es beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nein, den Hauptpreis gewonnen haben die „Sozialen Jungs“ dann doch nicht, aber sie haben es beim diesjährigen Wettbewerb &quot;Menschen verbinden - Zukunft stiften&quot; der BürgerStiftung Hamburg (<link http://www.buergerstiftung-hamburg.de/ - - "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">www.buergerstiftung-hamburg.de</link>) bis in die Endausscheidung der letzten 13 geschafft – bei gut 100 Bewerbungen! 
Ende Februar wurde alle Projekte der Endrunde von Vertretern der Bürgerstiftung besucht. Die Projektmitarbeiter der „Sozialen Jungs“ bekamen im ASB-Pflegezentrum &quot;Lupine“ Besuch von Dr. Johann Hinrich Claussen, Propst und Hauptpastor der St. Nikolai-Kirche. Mit dabei waren auch Tanyel, Rami und Akbar vom Gymnasium Dörpsweg, die in den Monaten zuvor einen Freiwilligendienst in der „Lupine“ absolviert hatten und extra für diesen Besuch eine Freistellung von ihrer Schule erhalten hatten. Sie trafen auf einen gut aufgelegten und neugierigen Probst Dr. Claussen, der viel von ihnen wissen wollte: wie sie ihre Besuche mit den Senioren gestaltet hatten, ob es anfangs Vorbehalte zwischen Jung und Alt gab, ob es mit der Verständigung immer geklappt habe, wie ihre Zukunftsvorstellungen hinsichtlich des Pflegeberufs denn aussähen? Alle drei Jugendlichen gaben bereitwillig Auskunft, hatten ihr Praktikum als persönliche Bereicherung erlebt und beeindruckten auch die anderen Anwesenden mit ihrem freundlichen und offenen Auftreten.
Dass es am Ende nicht zur Preisträgerschaft reichte, ist kein Makel – zur Entscheidung der Jury hieß es, dass es „am Ende ein wirklich extrem knappes Rennen“ war und die Tatsache, dass die „Sozialen Jungs“ unter den letzten 13 Projekten gewesen seien, „guten Gewissens bereits als kleine Auszeichnung“ betrachtet werden kann. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 18:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Sehr geduldig und nett!“</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/sehr-geduldig-und-nett.html</link>
			<description>Dieses und andere Komplimente hören Soziale Jungs, die sich bei unserem Projektpartner „w3mobil“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses und andere Komplimente hören Soziale Jungs, die sich bei unserem Projektpartner „<link http://www.w3mobil.de/ - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">w3mobil</link>“ (<link http://www.w3mobil.de/ - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">www.w3mobil.de</link>) engagieren, um ältere Menschen in die Geheimnisse der Bedienung von Computern und des Internet einzuweihen. „Dass es so was gibt, macht mich sehr glücklich ... Vielen Dank für die ausgesprochen nette Hilfe.” - „Es hat viel Spaß gemacht und die Schüler waren sehr geduldig und nett.“ – „Ich werde diese Gruppe sehr vermissen.“ 
Durchgeführt werden die mehrwöchigen Kurse von der Norderstedter „w3mobil Lernprojekte GbR“, die zunehmend auch in Hamburger Einrichtungen begehrt sind, z.B. im Bürgerhaus Barmbek, in der Tagespflege Poppenbüttel oder im Goldbekhaus Winterhude. Die Kurse wenden sich an Jugendliche ab 14 Jahren sowie Seniorinnen und Senioren, die Interesse an den für sie immer noch „Neuen Medien“ haben. Die Jugendlichen vermitteln der älteren Generation ihre fachlichen Kenntnisse und stärken dabei gleichzeitig ihre eigenen sozialen Kompetenzen.
Seit Februar 2011 ist die GbR von Andrea Trapp und Matthias Bonke Projektpartner bei „Soziale Jungs Hamburg“, bisher haben 16 Schüler als PC-Trainer an verschiedenen Kursen teilgenommen oder befinden sich aktuell in einem Kurs. Selbstverständlich treten auch Schülerinnen als PC-Trainerinnen auf. Die jungen Leute haben im Allgemeinen gute bis sehr gute Kenntnisse im Umgang mit den Medien. Die Teilnahme ist freiwillig und ehrenamtlich, sie erhalten zum Abschluss eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, die sie ihren Bewerbungsunterlagen zur Aufwertung beilegen können. Dabei werden sie durchgängig fachlich und organisatorisch betreut.
Die Schüler treffen sich regelmäßig mit den Seniorinnen und Senioren. Es gibt keine vorgegebenen Inhalte, insofern eignen sich die Kurse insbesondere auch für die Anfänger ohne Vorkenntnisse unter den älteren Menschen. Je nach vorhandenem Wissensstand und Interesse der Teilnehmer geben die Jugendlichen ganz individuell ihre Kenntnisse in einer 1:1-Betreuung weiter. Ziel dabei ist auch, das generationenübergreifende Verständnis auf beiden Seiten zu verbessern. Bei den Jugendlichen wird das Vertrauen in die eigenen Kommunikationsfähigkeiten gestärkt, bei den Seniorinnen und Senioren die Berührungsängste mit den „Neuen Medien” abgebaut und die Bereitschaft zum „lebenslangen Lernen“ geweckt.
Eine Übersicht aller bisherigen Projekte von „w3mobil“ sowie viele Fotos gibt es unter&nbsp; <link http://www.w3mobil.de/category/durchgefuehrte-projekte/>http://www.w3mobil.de/category/durchgefuehrte-projekte/</link>. Interessierte Einrichtungen werden für die Organisation und Durchführung von Kursen vor Ort gern beraten.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eine Windelmannschaft für das Kindertagesheim</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/eine-windelmannschaft-fuer-das-kindertagesheim.html</link>
			<description>Als David, 16 Jahre alt und leidenschaftlicher Fußballer, seinen Freiwilligendienst im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als David, 16 Jahre alt und leidenschaftlicher Fußballer, seinen Freiwilligendienst im Kindertagesheim St. Michaelis begann, hätte er sich eines sicher nicht gedacht: dass ihm die Arbeit mit den Kleinsten, den 1-3jährigen in der Krabbelgruppe, so viel Spaß machen würde. Dabei hatte David die Elementargruppe mit den 3-6jährigen fest im Blick, doch am Tag des Vorstellungsgespräches war er krank, so dass der Platz an einen Mitschüler ging. 
Glück im Pech, wie sich schon in den nächsten Wochen herausstellte. Denn nach anfänglichen Unsicherheiten, was man mit Kleinkindern überhaupt machen kann, entdeckte David unter Anleitung einer Erzieherin bald, was alles möglich ist: Bilderbücher angucken, vorlesen, Ballspiele im Toberaum, Begleitung in der Kinderküche. Aber erkannt hat David auch, dass Toben allein nicht genügt – manchmal muss man ein Kind auch trösten oder sich um diejenigen kümmern, die still und schüchtern an der Seite sitzen. 
Mittlerweile gefällt David seine Mitarbeit im Kindertagesheim so gut, dass er – über die Selbstverpflichtung im letzten Schulhalbjahr hinaus – weitermachen möchte, vielleicht sogar auch im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres, wenn er seine Schulzeit beendet hat. Längst hat er bewiesen, dass er sich Spiele selbst ausdenken und durchführen kann – was in seinem Zwischenzeugnis zu der Bemerkung führte: „David war eine große Unterstützung bei vielen Tätigkeiten in unserem Alltag“.
Von David und seine Erfahrungen berichtet auch ein kurzer Film, den Kerstin Graupner vom NDR für das „Hamburg Journal“ drehte. „Mir macht es Spaß, die kleinen Kindern lächeln zu sehen und sie zum Lachen zu bringen“, sagt David. Wer sich den Film anschaut, glaubt ihm das sofort. Und was es mit der Windelmannschaft auf sich hat, erfährt man dort ebenfalls.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soziale Arbeit bringt Spaß - ein Erfahrungsbericht</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/soziale-arbeit-bringt-spass-ein-erfahrungsbericht.html</link>
			<description>Daniel Friebel, 15 Jahre alt und in der 9c am Gymnasium Rissen, engagiert sich als „Sozialer Junge“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daniel Friebel, 15 Jahre alt und in der 9c am Gymnasium Rissen, engagiert sich als „Sozialer Junge“ in der <link kita-immenbusch@kitas-hamburg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versand einer Email">Kita Immenbusch</link>. Kürzlich hat er für die Online-Ausgabe des neuen Hamburger Schülermagazins <link http://www.h20-magazin.de/ - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">h20</link> von seinen Erfahrungen berichtet – und will diese den Lesern unserer Projekthomepage nicht vorenthalten. Hier sein Bericht:<br /><br /><b>Sozial ist „in“</b><br />Glaubt Ihr Erziehung ist nur Frauensache? Oder „unmännlich“? Dann täuscht Ihr Euch gewaltig. Das ASB-Projekt Soziale Jungs Hamburg, das es seit Januar 2010 gibt, bringt männliche Schüler (im Alter von 13 bis 16 Jahren) in Kitas, Alten- oder Behindertenheime. Im Rahmen eines PGW-Schulprojekts unseres Gymnasiums bin ich auf diesen Freiwilligendienst für Jugendliche gestoßen. Er erstreckt sich über einen Zeitraum von zum Beispiel 6 Monaten mit einem wöchentlichen Zeitaufwand von 2-3 Stunden, den man in einer Kita oder in einem Altersheim etc. verbringt. <br />Seit Oktober 2010 bin ich jeden Donnerstagnachmittag in der Kita Immenbusch. Zwei Stunden habe ich, um mit den Kindern zu spielen, zu toben, zu malen, zu basteln. Die meiste Zeit sind wir auf dem Bolzplatz oder im Bewegungsraum, wo sich die Kinder sehr gut auspowern können, von einer kleinen Kletterwand bis zu Balken und kleinen Bällen gibt es dort alles, womit die Kinder Spaß haben und sich bewegen können. Aber ich bin auch oft mit den Kindern im Atelier, wo gemalt und gebastelt wird. Ein weiterer Lieblingsplatz der Kinder ist die Eingangshalle, wo wir meistens entweder neben einem großen Sandsack raufen oder Tischkicker spielen. Meine Einbindung in den Ablauf und den Arbeitskontext der Kita ist sehr wichtig, da die Kinder jetzt noch jemanden haben, den sie mögen und mit dem sie sehr viel Spaß haben. Außerdem nehme ich den Erziehern auch ein Teil der Arbeit ab, wenn ich einen Teil der Kinder betreue. Dann haben sie Zeit, sich mit den anderen noch intensiver zu beschäftigen.<br /><br /><b>Soziale Arbeit bringt Spaß</b><br />Der Leiter Philipp Noß und die Erzieherinnen, einfach alle dort sind sehr nett und man kann sich gut mit ihnen unterhalten. Und mit den Kindern bringt es einfach unglaublich viel Spaß etwas zu machen, weil sie voller Elan und Ideen sind. Das Schöne an den Kleinen ist, dass sie so offen und zutraulich sind. Sie lachen viel und freuen sich immer, wenn sie mich sehen. Ich kann mit ihnen im Bewegungsraum toben, mit ihnen Fußball spielen, was mir, der ich über acht Jahre aktiv im Fußballverein gespielt habe, natürlich besonders Spaß macht. Meine zwei Zeitstunden pro Woche in der Kita vergehen immer schnell und sind sehr abwechslungsreich, nie langweilig. <br /><br /><b>Vorteile</b><br />Was bringt so ein Praktikum? Ich erhalte einen praktischen Einblick in einen sozialen Beruf und vertiefe dabei auch soziale Kompetenzen. Zum Beispiel Organisationsfähigkeit, Respekt und Selbstachtung. Am Ende des Projekts erhält jeder Jugendliche ein Zertifikat über seine Tätigkeit, das für spätere Bewerbungen sehr hilfreich sein kann. Außerdem kann man auch kostenlos einen Erste-Hilfe-Kurs (gut für den Führerschein) und eine Jugendleiter-Card-Ausbildung (damit kann man auf Jugendfreizeiten fahren und sogar noch Geld verdienen) absolvieren. Außerdem sind die Berufsaussichten in sozialen Berufen besonders gut.<br /><br />Das Schülermagazin gibt es auch als Print-Ausgabe mit 20.000 Exemplaren in ganz Hamburg. Es liegt an allen Stadtteilschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen in Hamburg aus, ebenso bei der Agentur für Arbeit, in den Bücherhallen und im JIZ. <br />Wer die Redaktion kennenlernen und vielleicht mitmachen möchte: <br />elbluft verlag e.Kfr., <br />Postfach 560 170, <br />22551 Hamburg, <br />Tel.: 70 38 47-28 , <br /><link kontakt@h20-magazin.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versand einer Email">kontakt@h20-magazin.de</link>, <br /><link http://www.h20-magazin.de/ - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">www.h20-magazin.de</link>.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Beteiligung von Niendorfer Schülern</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/starke-beteiligung-von-niendorfer-schuelern.html</link>
			<description>Bibliothek des Gymnasiums Ohmoor, Anfang Februar: Auf Einladung des Beauftragten für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bibliothek des Gymnasiums Ohmoor, Anfang Februar: Auf Einladung des Beauftragten für Berufsorientierung und Fachleiters Politik Gesellschaft Wirtschaft (PGW), Andreas Rauch, kommen 11 Schüler zusammen, um sich vom Projektleiter Alexander Bentheim beraten zu lassen, in welcher Weise sie an den „Sozialen Jungs Hamburg“ teilnehmen können. 
Ebenfalls zu Gast ist Andrea Trapp von der w3mobil Lernprojekte GbR: sie bietet einige Praktikumsplätze an und sucht Schüler für ihr Computer-Projekt „Jung hilft Alt“, das demnächst im Bürgerhaus Niendorf beginnt.&nbsp;&nbsp; 
Nach einem ersten Kontakt zum Projekt im Sommer 2010 hatte die Schule ihre Beteiligungsmöglichkeiten ausgelotet und startet nun zunächst mit einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft in das zweite Schulhalbjahr. Erkundet werden soll auch, wie nachhaltig ein Engagement in sozialen Tätigkeitsfeldern bei den Schülern ankommt, um später seitens der Schule ein entsprechendes Wahlpflichtfach anbieten zu können.&nbsp; 
Gute Argumente dafür gibt es bereits: Mittlerweile haben alle 11 Jungs Praktikumsvereinbarungen unterschrieben und arbeiten seit kurzem in den Kitas Moor-Rüben, Happy Land und Lyserstraße sowie im Kinder- und Jugendbereich des Niendorfer Turn- und Sportverein (NTSV) und bei der w3mobil Lernprojekte GbR. In einigen Wochen werden sie von ihren ersten Erfahrungen berichten können. Dann wird es auch die Gelegenheit geben – zum Beispiel beim 2. Sozialen Jungs Tag – ausführlicher über ihre Vorstellungen, aber auch die vorhandenen Arbeitsbedingungen in den Berufsfeldern sprechen zu können.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Film über Soziale Jungs Hamburg auf TIDE TV</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/film-ueber-soziale-jungs-hamburg-auf-tide-tv.html</link>
			<description>Am 9.2.2011 zeigte TIDE TV einen Beitrag über die Sozialen Jungs. Moderator Marco Wenzel führte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Sozialer Jungs Tag – ein kleiner, aber feiner Auftakt</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/1-sozialer-jungs-tag-ein-kleiner-aber-feiner-auftakt.html</link>
			<description> Am 22. Januar fand der erste Soziale Jungs Tag statt. Eingeladen in die Räume des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am 22. Januar fand der erste Soziale Jungs Tag statt. Eingeladen in die Räume des Jugenderholungswerkes (JEW) am Ausschläger Weg waren alle Jungs, die derzeit in Kitas und Senioreneinrichtungen mitarbeiten. Ausgewählt wurde ein Samstag, da ein Treffen über 4-5 Stunden während der Woche unterrichtsbedingt nicht möglich ist. Da aber auch ein Samstag nicht für jeden Schüler ein freier Tag ist, freuten sich die Projektmitarbeiter, dass Lavdrim, Tanasi und Omed der Einladung gefolgt waren. &nbsp; 
Auf dem Programm standen im ersten Teil Fragen und Antworten rund um den Freiwilligendienst. Was gefällt den jungen Mitarbeitern an ihrem Praktikum, wo haben sie Verbesserungsvorschläge, welche Erfahrungen aus der Arbeit mit Kindern und Senioren sind interessant für ihre beruflichen Vorstellungen und gibt es diesbezüglich vielleicht schon Perspektiven? Die Jungs beteiligten sich engagiert und ließen in den Gesprächen viel Ernsthaftigkeit erkennen. Alle betonten, dass ihre Arbeit manchmal schwierig ist, aber auch Spaß macht – und sie überrascht davon seien, was man im Praktikum alles lernen kann. &nbsp; 
Zum zweiten Teil des Tages kamen die bislang gewonnenen Mentoren – zwei Frauen und zwei Männer – hinzu. Sie stellten den Jungs sich selbst und ihr zeitliches Angebot vor, erklärten ihr Engagement, verteilten kleine Steckbriefe mit ihren Kontaktdaten und beantworteten alle Fragen, die ihnen gestellt wurden. Die Jungs waren erstaunt, dass es überhaupt Erwachsene gibt, die sich Zeit für sie nehmen und sich für ihren Übergang von der Schule in die Ausbildung interessieren. Dass es für ein Miteinander nicht nur guter Worte, sondern auch des gemeinsames Tuns bedarf, zeigte sich dann anhand einiger Kooperationsspiele mit Stühlen, mit einem zu einem „Fliegenden Teppich“ umfunktionierten Tuch und mit dem Zollstock-Spiel (s. Foto). Dass soziale Kompetenz nicht trockene Theorie, sondern erlebbare Praxis ist, machte der Spaß deutlich, den alle am Ende hatten. Und so auch das Fazit: an weiteren Sozialen Jungs Tagen wollen alle wieder teilnehmen!
 Das JEW war nicht zu fällig ausgewählt worden: Soziale Jungs, die über ihren Freiwilligendienst hinaus eine aus Projektmitteln bezahlte JugendLeiterCard-Ausbildung machen möchten, können – sofern sie 16 Jahre alt sind – beim JEW kostenlos als Betreuer auf Ferienfreizeiten mitfahren und weitere Erfahrungen im Umgang mit Kindern machen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Junge, Junge! Die tun was“</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/junge-junge-die-tun-was.html</link>
			<description>So übertitelte am 11. Januar die Abendblatt-Redakteurin Geneviève Wood den Beitrag zu ihrem Besuch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So übertitelte am 11. Januar die Abendblatt-Redakteurin Geneviève Wood den Beitrag zu ihrem Besuch bei Pflegen &amp; Wohnen Heimfeld, wo sich seit September letzten Jahres Gökhan und Lavdrim in der Arbeit mit Senioren engagieren. Die beiden Jungs (15 und 17) sind Schüler der Stadtteilschule Stübenhofer Weg in Wilhelmsburg und verbringen ihren Praxislerntag in der Betreuungseinrichtung, die sich zu Beginn des Projektes sofort bereit erklärte, an „Soziale Jungs Hamburg“ teilzunehmen.<br /><br />Immer mittwochs machen sich Gökhan und Lavdrim auf den Weg, um einen Arbeitstag lang den Senioren Unterstützung und Abwechslung zu bieten. Ob Brett- und Ratespiele, den alten Menschen zuhören, sie ausreichend mit Getränken versorgen oder in festen Gruppen mit dem Spiel „Denken macht Spaß!“ regelmäßig das Gedächtnis trainieren – Gökhan und Lavdrim wachsen nach der anfänglichen Eingewöhnungsphase immer besser hinein in ihre Aufgaben. Und sie entdecken, dass die Arbeit manchmal anstrengend ist, aber auch viel Spaß machen kann. Anja Twardy, Leiterin der Sozialen Betreuung bei Pflegen &amp; Wohnen Heimfeld, fördert sie in der Bewältigung ihrer Aufgaben, aber sie fordert sie auch: „Wichtig ist, dass die beiden nicht nur mitmachen, sondern zunehmend Eigeninitiative entwickeln. Das hilft auch unseren Bewohnern: man muss auf sie zugehen, ihnen Fragen stellen oder sie für ein Spiel anregen. Denn man muss sich bei den alten Leuten, gerade wenn sie vergesslich werden, immer wieder aktiv ins Gedächtnis rufen“.<br /><br />Unterdessen sind Gökhan und Lavdrim oft überrascht, wie gut die Senioren fast alles mitmachen wollen und auch können, und wie viel Spaß auch sie dabei haben. Wie z.B. Herr Bewerich, der gern Mensch-ärgere-dich-nicht spielt und zwischendurch aus seinem Leben erzählt. Ungewohnte Geschichten aus Zeiten, die Gökhan und Lavdrim nicht kennen, aber der alte Mann erzählt gern und freut sich, dass die beiden auch einmal nachfragen, wenn sie etwas nicht verstehen.<br /><br />Und dann sollten Gökhan und Lavdrim plötzlich zu Schulleiter Kay Stöck kommen, denn der hatte den Artikel im Abendblatt gelesen. Erst ließ er sich etwas von ihrem Praktikum erzählen, dann redeten sie über die Großeltern und schließlich sagte er, wie stolz er auf sie sei, dass sie am Projekt teilnähmen – denn mit ihren Erfahrungen als „Soziale Jungs“ stellen sie ein paar wichtige Weichen für ihr späteres Berufsleben. Stöck: „Schule heute heißt auch immer mehr: nicht abwarten, sondern rausgehen, sich engagieren, herausfinden was man machen möchte, welche Fähigkeiten man schon hat und welche man noch entwickeln kann. Und das wollen Gökhan und Lavdrim“.<br /><br />(Der Artikel im Hamburger Abendblatt ist – kostenpflichtig – unter <link http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article1753230/Junge-Junge-Die-tun-was.html - external-link-new-window "Öffnet eine externe Webseite im neuen Browserfenster">http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article1753230/Junge-Junge-Die-tun-was.html</link> einzusehen.)<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftaktveranstaltung „Soziale Jungs“</title>
			<link>http://www.soziale-jungs-hamburg.de/home/aktuelles/detailansicht/article/auftaktveranstaltung-soziale-jungs.html</link>
			<description>Am 3. November fand die Auftaktveranstaltung der „Sozialen Jungs“ statt. Nach einer halbjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 3. November fand die Auftaktveranstaltung der „Sozialen Jungs“ statt. Nach einer halbjährigen Vorbereitungsphase stellten die Verantwortlichen das Projekt der Öffentlichkeit vor. Dazu stellte Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst-Deutsch-Theaters und Schirmherrin der „Sozialen Jungs“, die Räume der „plattform“-Bühne zur Verfügung.<br /><br />Senator Dietrich Wersich hob in seinem Grußwort die besondere Bedeutung des Projektes für den sozialen Bereich in der Hansestadt hervor. Die ASB-Landesvorsitzende Angelika Mertens sprach in ihrer Rede nicht nur vom allgemeinen Rollenverständnis der Gesellschaft und den entsprechenden Auswirkungen. Sie betonte auch die zukunftsweisende Wirkung dieser Unternehmung.<br /><br />Alexander Bentheim, Projektleiter, stellte den Gästen das Projekt detailliert dar und bat am Ende eine Lehrerin und zehn „soziale Jungs“, die vor kurzem ihre Freiwilligendienste begonnen haben, zu sich auf die Bühne. Gefragt nach ihren ersten Erfahrungen erzählten einige von ihren durchweg positiven Eindrücken. Gemeinsam mit Frau Vértes-Schütter wurde dann das Projekt-T-Shirt eines Sponsors präsentiert, von dem jeder der „Sozialen Jungs“ eines für seine Arbeit mitnehmen konnte. <br /><br />Viele Personen, die mit dem Projekt bereits eine Partnerschaft verbindet, waren der Einladung gefolgt – darunter Fachkräfte und Leitungen aus Kitas und weiteren Sozialbetrieben, Lehrkräfte mehrer Schulen, interessierte potenzielle Mentoren, Behördenvertreter, Kollegen der schulischen und außerschulischen Jungenarbeit, Eltern von sozialen Jungs. Der Präsentation folgte ein reger Gedankenaustausch, während dessen das Projekt immer wieder als innovativ und zukunftsweisend gelobt wurde. Mehrere Teilnehmer betonten, das Projekt in ihren Arbeitszusammenhängen bekannt machen und es tatkräftig unterstützen zu wollen.
Bilder von der Auftaktveranstaltung können Sie sich <link 12#73 - internal-link "Öffnet eine interne Webseite im aktuellen Browserfenster">hier</link> ansehen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:20:00 +0100</pubDate>
			
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